Kundenempfehlungen

09

MAR 19

MAROKKO

Meine Marokkoreise 

Na dann gehe ich mal nach Marokko, ohne großes Reinhängen-wie und was.
Wichtig war im Frühjahr und ein kurzer Flug, mehr hat mich nicht interessiert.

Dann ab ins Reisebüro, hab ich mich für SKR-REISEN entschieden. Die Tour 14 tägig, Kleingruppe 12 Pers. und Rundreise - von allem etwas.

 

Dann ging es los am 18. Februar. Gelesen hab ich es kann abends auch mal kühler werden, also Jacke mitnehmen. Wir haben nur gefroren total falsch gepackt.Selber schuld!

Dort ist jetzt Ende Winter Anfang Frühling und dann geht es noch ins Atlasgebirge! Ich würde sagen 4 Wochen später ist es perfekt bevor dann der große Rummel losgeht.


Wir waren untergebracht in einfachen sauberen Hotels oder meist in landestypischen Riads. Das sind private renovierte alte Handels- oder Wohnhäuser mit Innenhof, ganz hübsch eingerichtet, jedes Zimmer anders mit sehr viel Charme, sehr freundliches Personal und immer mit Dachterrasse. Leider gab es dort wie in allen öffentlichen Restaurants und Cafés  keinen Alkohol. Hab natürlich nicht daran gedacht das Marokko zu 98% von Moslems bevölkert ist. Das ist jetzt kein Minuspunkt aber zum "Sundowner" auf einer Dachterrasse oder einer Sanddüne wäre ein Glas Rotwein herrlich.

Wir sind in einem kleinen Reisebus gefahren. Von der Abholung am Flughafen bis hin zum Abflug war alles perfekt geplant und unser Fahrer Hussein und unser Reiseleiter Hammou haben sich sehr um uns gekümmert und sicher durch das Gewühle in den Städten gebracht. Wir sind ca. 2500 km gefahren, das muss auch jeder wissen, heißt viel im Bus sitzen. Aber es lohnt sich.

Die Städte wie Casablanca, Marrakesch und Essaouira haben sich dem Touristenrummel schon angepasst, aber auf dem Land ist es noch sehr konservativ.Hohe Arbeitslosigkeit, Armut und dort darf man nicht unbedingt nach Frauenrechte fragen. Was noch ein bisschen lästig ist, immer und überall Trinkgeld zu geben für die kleinsten Dinge. Aber das ist wohl in den arabischen Ländern so.

 

Insgesamt bin ich überrascht wie vielfältig sich das Land darstellt. Von den tollen Sandstränden, die faszinierende Wüstenwelt und der Sternenhimmel,eindrucksvolle Königsstätte und UNESCO Weltkulturstätte, die Altstädte mit ihren atemberaubenden Märkten,engen Gassen und süßem Pfefferminztee,Tajhine in allen Variationen und Couscous ist das Hauptessen und schmeckt sehr lecker, die überaus freundlichen Menschen, der große Anteil der Landwirtschaft, Gemüseanbau,Datteln, Mandeln,Safran, Arganöl usw.  Grünflächen wie Weizenfelder und Obstplantagen, grüne Oasen, die Bergwelt-Mittler Altlas,Hoher Altas und Anti Altlas, die Steinwüsten und die unglaubliche Weite in der sich das Auge verliert.



Auch wenn wir viel gefahren sind würde ich die Reise wieder antreten, allerdings zu einem anderen Termin.Ich habe mich hineinfallen lassen in eine andere Welt, aber nicht ohne manchmal auch kritisch zu hinterfragen. Das wird aber noch einige Zeit dauern und wir Reisende wünschen den Frauen alles Gute.

 
Jalla Jalla – los gehts,
hinein in eine andere Welt, trotz vieler Gegensätze verzaubernd und faszinierend.

Hedwig Reichart



 

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20

Nov 18

SÜDAFRIKA

Kurzbericht zu unserem Urlaub im November 2018 nach Südafrika

 

Nach kurzer und effektiver Planung im Reisebüro REISEN2000 hatten wir unsere schon recht detailliert vorgeplante Reise nach Südafrika durch nützliche Hinweise von Michaela Clauer-Schneider ergänzt und angepasst. Alle wesentlichen Buchungen, wie Flüge, Hotels und die zwei benötigten Leihwagen ließen wir vom Reisebüro durchführen und das, so stellte sich während der Reise heraus, war eine sehr gute Entscheidung.

Zunächst flogen wir von München, über Johannesburg nach Nelspruit, wo uns ein kleiner, attraktiver Flughafen in der Nähe des Krüger National Parks mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen empfang. Michaela (Inhaberin von REISEN2000) hatte uns empfohlen diesen Anschlussflug zu nehmen, damit wir nach dem langen Flug, nicht noch vier Stunden Autofahrt vor uns hätten.

Unser erstes, selbstgewähltes Ziel führte uns nach Graskop in das herrlich und ruhig gelegene Areal von Walli und Reiner Mauthe „Zur alten Mine“(www.zuraltenmine.co.za), die sich dort eine Existenz aufgebaut haben und fünf liebevoll eingerichtete Ferienhäuser, genannt „Chalets“ in unterschiedlichen Größen und Fassungsvermögen vermieten. Dort verbrachten wir vier Nächte und konnten von unserem „Basiscamp“ die komplette Region um Graskop sowie die Ausläufer der Drakensberge, mit Gods Window und den Lisbon Falls um nur einige zu nennen, ohne großen Stress erkunden.

 

 

Anschließend sind wir für drei Tage (zwei Nächte in unterschiedlichen Camps) in den Krüger Nationalpark gefahren um die „Big Five“ zu sehen. Mit unserem Leihwagen, eine Toyota RAV4 2WD, fuhren wir mit maximal 30 km/h auf asphaltierten und auf unbefestigten Wegen durch das riesige Areal des Parks und haben viele wilde Tiere, wie Elefanten, Giraffen, Zebras, Impalas, Kudus, Krokodile, Nilpferde, Büffel bis hin zu exotischen Vögeln gesehen und fotografieren können. Unsere absoluten Highlights waren aber ein sich sonnender Leopard sowie eine Löwenfamilie, die wir ohne Hinweis unseres mitfahrenden Bekannten, der schon mehrfach dort war, gar nicht gesehen hätten.

 

Südafrika

 

Die Unterkünfte in den Camps sind schlicht, sauber und klimatisiert und man geht sehr früh zu Bett, damit man auch wieder früh aufstehen kann.

Der nächste Abschnitt unserer Südafrikareise war die Fahrt auf der Gardenroute von Port Elisabeth nach Kapstadt. Dazu hatten wir wieder einen Flug von Nelspruit über Johannesburg nach Port Elisabeth gebucht und weil der erste der beiden Flüge wegen starkem Wind am Flughafen verspätet wegkam, verpassten wir den Anschlussflug und strandeten förmlich in Johannesburg.  

Es war nämlich bereits 17.30 Uhr und der nächste Flug nach Port Elisabeth gehe erst morgen, sagte man uns. Dank der telefonischen Unterstützung unseres Reisebüros konnten wir die Umbuchung organisieren, ein Hotel in der Nähe buchen und damit die Gültigkeit unserer weiteren Flüge sicherstellen.

An den weiteren Tagen erlebten wir atemberaubende Landschaften an der Südküste von Afrika.

 

 

Wir übernachteten in der Lagunenstadt Knysna auf Leisure Island, waren in Aghulas um am südlichsten Punkt von Afrika ein Bild zu schießen, waren in Hermanus Wale und in Bettys Bay Pinguine zu sehen und fanden unseren Reisehöhepunkt bei unserem 4 Tage Aufenthalt in Kapstadt. Von der Wanderung auf den Tafelberg, einer Stadttour mit dem Hop on Hop Off Bussen, einen Sonnenuntergang am Signal Hill, der Fahrt zum Kap der guten Hoffnung, bis hin zu einem Helikopterflug bei strahlendem Sonnenschein rund um den Tafelberg und die Region um Kapstadt, haben wir alles erlebt.

 

Kapstadt

 

Als dann auch noch der Rückflug und die Rückfahrt nach Hause problemlos verliefen, waren wir uns einig einen gigantischen Urlaub erlebt zu haben, den wir nur jedem empfehlen können.

Danke an meine Frau Iris und ans Team von REISEN2000.

Nikolaus Boll

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14

JUL 17

ZYPERN

ZYPERN 2017

Liebe Frau Schneider,
hier ein kurzes Feedback zu unserer Woche in Zypern.

HIn-und Rückflug mit Germania war jeweils pünktlich und sehr angenehm-selten so oft etwas zum Trinken angeboten bekommen.

Mit dem Mietauto war alles problemlos. Ich bin erstmals auf der linken Straßenseite gefahren und wir haben das Auto ohne Delle zurückgegeben. Komfortabel, gute AC.

Bay View Apt in Polis: die Anlage ist ein Traum: klein,aber fein. Der Besitzer, ein Gartenliebhaber und der Garten war wunderschön und erholsam in der HItze. Publikum:relativ viele Familien, meist Deutsche, bei den Paaren gab es Deutsche, Engländer und Russen. Der Besitzer ist sehr freundlich und großzügig, nette Gespräche an der Bar. Das Apt. war zweckmäßig und sauber, mit AC. Gegenüber gab es einen unglaublich schönen Strand - kilometerweit menschenleer! Wir konnten es nicht glauben, habe abends dort bei Sonnenuntergang gepicknickt und im Abendlicht die Köpfe der Meeresschildkröten auf der Wasseroberfläche gesehen, die die Flut abgewartet haben, um nachts an den Strand zur Eiablage zu kommen. Frühmorgens konnten wir dann ihre Spuren im Sand sehen. Ein Barbetreiber erklärte uns, dass dieser Strand völlig uninteressant wäre: es gäbe Steine (das ist richtig, beim Reinlaufen ins Wasser, aber trotzdem toller Strand zum Laufen, Steine sammeln und hinlegen) und keine Beachbar (auch richtig, Gott sei Dank!). Polis ist ein 3500 EW-Dorf, gut geeignet für Individualtouristen.

Bei einem Besuch in Paphos waren wir völlig entsetzt von den Menschenmassen und dem Publikum (Engländer, wie sie in den Fussballstadien zuhauf vorkommen, mäkelige arrogante Russen und auch entsprechendes deutsches Publikum)...Na ja, wer`s mag. Wir haben uns in Polis sehr wohl gefühlt! Auch der Tagesausflug ins Troodos-Gebirge war schön.

Die Zugfahrt von Stuttgart nach Ulm erfolgte mit vierstündiger Verspätung, da aufgrund eines Notarzteinsatzes auf der Strecke bei Esslingen nichts mehr ging. Aber wir hatten Zeit und gingen noch schön essen in Stuttgart.

Vielen Dank für Organisation und Beratung, 1a wie immer!

Viele Grüße
Claudia Reich

 

 

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16

MAI

MALLORCA Singlegruppenreise

Mallorca, allein in der Gruppe 2017

Hallo liebe Frau Schneider

gesund und glücklich aus meinem ersten "alleinreisendem" Urlaub zurück. Und es war einfach klasse!Alles war perfekt organisiert. Angefangen am Flughafen Mallorca. Ich musste gar nicht erst groß suchen(meine Befürchtung) , nach der Tür "Exit" stand schon ein Taxifahrer mit SKR Schild , der mich auch sofort entdeckt und erkannt hatte ... Einzeltransport zum Hotel. Auch dort bin ich sofort in Empfang genommen worden, schon an der Rezeption, von der super netten Reiseleiterin.

Die Gruppe saß noch beim Abendessen und ich konnte gleich dazu kommen (ich war die letzte um 20:45 Uhr).

Eine ganz liebe tolle Gruppe, wir haben alle bestens zusammen gepasst, vom 1. Moment an. Wir haben uns alle gleich auf Anhieb super verstanden und waren füreinander da, als würden wir uns schon immer kennen... unglaublich.

Die Wanderungen und Ausflüge waren ganz toll gewählt, abseits der Touristenwege, zu traumhaften Orten und Buchten. Allerdings auch sehr anspruchsvoll!

Man sollte schon ein geübter "Wanderer" sein , weshalb ich 2 sehr anstrengende Wanderungen ausgelassen habe.

Aber auch das war gar nicht mal so schlecht, so konnte ich meinen eigenen Vorlieben nachgehen, wie z.B. eine lange Strandwanderung (ein MUSS bei diesem Strand) , einen Badetag einlegen, das Wasser war so herrlich zum baden und ein ausgiebiger Bummel über den Markt in Santanyl, der wirklich lohnenswert ist (nicht so ein Raschmarkt, wie man ihn sonst kennt, nein, viele mallorcinische Spezialitäten und und und).

An unserem wanderfreien Tag sind wir zu dritt nach Palma (mit dem Bus ganz problemlos und günstig € 6,40 ) . Auch das war ein Erlebnis ganz nach meinem Geschmack!! Der Hafen mit diesen Traum-Yachten und den Lokalitäten nebenan! ... da haben wir uns natürlich "passenderweise" dazu gesetzt... und genossen den Augenblick!

Die Kathedrale , die Markthalle und natürlich ein bisschen shoppen in der wunderschönen Altstadt mit den unzähligen, interessanten Läden und schönen Gebäuden rundeten den Tag allerbestens ab.

Besonders zu erwähnen ist die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit dort überall, besonders im Hotel!Das habe ich so noch gar nie erlebt.
Das Hotel war übrigens der Hammer! Zimmer mit Balkon direkt aufs Meer! Vom Feinsten!  Ebenso das Essen in Buffetform. Soviel Auswahl in so excellenter Qualität... habe sicher 5 kg zugenommen!

Das Schöne war auch die geniale Reisezeit ... es war noch nicht überfüllt mit Touristen, die traumhaften Strände fast leer. Das Wasser war herrlich , überhaupt nicht zu kalt zum baden .

Besser geht´s nicht! Kann ich jedem nur empfehlen. Es war auch ein Ehepaar und einmal Mutter + Tochter dabei. Auch die haben die Gemeinsamkeit der Gruppe genossen.

Ich bin so froh, dass Sie mir diese Reise ans Herz gelegt haben! Genau ins "Schwarze" getroffen, würde ich sagen!
Da freue ich mich schon, auf die nächste Reise... mal sehen, wohin.
Ganz liebe Grüße und vielen vielen Dank für Ihre Mühe und die tolle Beratung!

Jane

 

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18

APR

INDIEN

INDIEN 2017 

Ja, es war ein lang gehegter Wunsch einmal nach Indien zu reisen. Nun habe ich es gewagt und von allen Seiten kam: Ja nach Indien ? Wieso gerade Indien ?... und der Dreck und für Frauen ist es ganz arg und sonst und überhaupt....
Ich bin mit einer Klein-Reisegruppe(nur 9 Personen) von Chamäleon unterwegs gewesen. Es war eine tolle Reise mit ganz vielen bleibenden Eindrücken!   

Mit einem Satz ist Indien sowieso nicht zu beschreiben  - Indien ein Land der Kontraste – und das stimmt absolut.

Die Tour war perfekt organisiert, ein super Reiseleiter, nur Top Unterkünfte. Fast zu luxuriös, wenn ich bedenke, wie die Leute vor der Türe leben. Aber auch dies ist so ein Widerspruch. Sie wollen damit zeigen, was sie alles haben: Ihre Vergangenheit, ihre Bauwerke, ihre Gottheiten und vor allem ihre faszinierenden Geschichten, Sagen und Legenden.

Ja, Indien hat einerseits die Armut, Dreck und Plastikmüll ohne Ende, Lärm und andererseits diese Lebensfreude, die tollen Farben, die Leichtigkeit.

 

  

 

Die vielen unterschiedlichen Volksgruppen, das Kastensystem, die heiligen Kühe, der Straßenverkehr – zu Fuß eine Straße zu überqueren, damit beginnt das erste Abenteuer.

 

 

Die Erzählungen können so stundenlang vorgesetzt werden über:  Sikh-Tempel, oder Tempel und Bauwerke überhaupt, Tempelbesuche, Göttergaben,verschiedene Religionen, Landwirtschaft, bunte Märkte, Essen, auch hier: Scharfes ist sehr scharf und Süßes ist sehr süß..., unterschiedlichste Gewürze, Joga, Kamasutra,Toleranz, Armut, IT-Branche, arrangierte Ehen, Frauen, Gandhi, Bollywood, der heilige Fluss Ganges, Totenverbrennungen.... und und und 

Ich werde auf jeden Fall wieder nach Indien reisen und mich einlassen auf eine neue Ansicht und Einsicht dieses Landes. Es gibt noch viel zu entdecken und vielleicht auch zu begreifen.

Es gibt Dinge in diesem wunderbaren Land, die Besucher amüsieren, verblüffen, entsetzen und fesseln.

Wer vor hat nach Indien zu reisen, hier noch eine kleine Empfehlung für eine Lektüre:

“Die heiligen Kühe und andere indischen Geschichten von Tarun Choppa”     

                            

Namaste – es war toll

Hedi

 

Interessieren Sie sich für diese Reise und wünschen weitere Informationen?
Dann konntaktieren Sie uns gern unter Tel: 08387-924242 oder mail@reisen2000.de

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12

MAR

MAURITIUS

Mauritius – ein wirkliches Juwel im Indischen Ozean

Dem Winter in Deutschland entfliehen, im Direktflug von München nach Mauritius in 11 Stunden. Ankunft bei 34 Grad, Sonnenschein, gutgelaunte Menschen, Sommer, wunderbar!
Mit dem klimatisierten Taxi in 45 Minuten zum Hotel La Pirogue bei Flic en Flac, vorbei an Zuckerrohrfeldern, blühenden Büschen und bizarr spitzen Bergen. Im Hotel werden wir herzlich begrüßt mit einem exotischen Drink und leckerem Mangoeis. Dann beziehen wir unseren gemütlichen Bungalow, die Klimaanlage schafft eine angenehme Temperatur. Die Bungalows liegen inmitten eines wunderbaren Palmengartens, Vögel zwitschern, die Palmwedel wiegen sich im Wind. Zum Meer sind es zwischen 10 und 100 m. Ein schön angelegter Swimmingpool liegt in der Nähe des weißen Sandstrands. Das türkisfarbene Meer mit Badewannentemperatur begrüßt uns. 300 m vom Strand entfernt schützt das Korallenriff die Lagune vor dem offenen Meer, seine Brandung schenkt uns ein beruhigendes Rauschen. Am Strand laden Liegen zum Relaxen ein, eine Reihe Schirme aus Palmblättern, in ausreichendem Abstand zum Nachbarn, spenden erholsamen Schatten. Am Abend versinkt die Sonne am Horizont im Meer und taucht die Umgebung in goldenes Licht. Es ist herrlich, schon morgens unter freiem Himmel zu frühstücken. Ein reichhaltiges internationales Buffet u. a. mit vielen exotischen Früchten und frischgebackenen Pancakes lassen das Herz schon morgens höher schlagen. Leuchtend orangefarbene Spatzen picken die Krümel vom Tisch. Mittags kann in á la Carte Restaurants am Strand gegessen werden. Abends besteht die Möglichkeit sich an dem üppigen Buffet zu bedienen oder á la Carte in einem der Restaurants zu schlemmen. Die Kellnerinnen und Kellner sind überaus zuvorkommend und freundlich, ihre Herzlichkeit ehrlich gemeint. Im Hintergrund begleitet jeden Abend eine andere Band das Dinner. Gepflegtes Ambiente, der Wein wird nachgeschenkt, der Teller wird vom Kellner an den Platz getragen, der Stuhl wird zurecht gerückt, die Serviette ebenfalls von ihm auf den Schoß gelegt. Angenehmer Luxus, doch nicht steif, sondern zum Genießen. Ebenso genussreich die internationalen Gerichte, die kreolische einheimische Küche und die frischen Meeresfrüchte aller Art.

Lange Sandstrände laden zum Strandwandern ein, entlang wunderschöner Hotelanlagen, die nicht höher gebaut sind als die Palmen. Es gibt viel zu sehen und zu erleben auf Mauritius. Die quirlige Stadt Port Louis mit ihrem Gewürzmarkt, eine Rumdestillerie mit Rumprobe, bizarre Berglandschaft, erloschene Vulkane, Chamarel mit „die siebenfarbige Erde“ und den Wasserfällen, dem Urwald mit Ebenholzbäumen, Villen im Kolonialstil, Hindutempel, der alte Botanische Garten Pamplemousse… oder doch lieber an der Küste entlang mit einem Katamaran segeln, á la Barcadiwerbung und bei Trauminseln schwimmen gehen oder schnorcheln? Oder vom Hotel aus Hochseefischen gehen, Kite-surfen…

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03

MAR

HONGKONG

Hongkong – eine Städtereise der besonderen Art (März 2014)

Nach dem Nonstop München- Hongkong mit LUFTHANSA in nur 11 Stunden kommt man in einer anderen Welt an: in HONGKONG, dem Einkaufsparadies des Fernen Ostens, der zehntgrößten Wirtschaftsmacht der Welt mit immer wieder neuen und höheren Wolkenkratzern im Geschäftszentrum.
Dennoch ist Hongkong (übersetzt: duftender Hafen) unverwechselbar asiatisch. Über 350 Klöster und Tempel erinnern an traditionelle chinesische Wurzeln.
In den Nebenstraßen des Central Districts mischen Händler geheimnisvolle Kräuter und Extrakte nach jahrtausendealten Rezepten. Vor den Teehäusern wird das alte Brettspiel Mahjong gespielt, Rentner tragen ihre Vögel im Käfig spazieren und einen Straßenzug weiter donnert der Verkehr vierspurig in die Hafenunterführungen. Hongkong ist ein Ort der extremen Aussichten.

Die ehemalige britische Kronkolonie am Südchinesischen Meer beherbergt auf 1076 Quadratkilometern über 7 Millionen Menschen. Aber nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt, in den New Territories und auf den vielen vielen Inseln lebt ein Teil des alten Hongkongs.
Fischfang, Muschelzucht, Reis und Gemüseanbau: die Hongkonger Chinesen denken nicht daran, sich zwischen Tradition und Moderne zu entscheiden.

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03

MAR

COSTA RICA

Costa Rica 2013


Doch die wahre Vielfalt des Landes liegt in der Natur. Trotz der geringen Größe (~ 0,03 % der Landfläche der Welt) befinden sich 500.000 verschiedene Arten von Flora und Fauna (6 % der Biodiversität der Welt) in diesem Hotspot des Lebens. Dieser Artenreichtum wurde bis in die 1980er Jahre durch Holzschlag stark gefährdet und 80 % des Regenwaldes wurden bis dorthin gerodet. Ein Umdenken der Politik und der Menschen des Landes führte jedoch dazu, dass heutzutage 27 % des Landes unter Naturschutz steht und über 90 % des Energieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird.


An unserem zweiten Ziel, Tortuguero, ein Nationalpark, der nur mit dem Boot oder mit dem Flugzeug zu erreichen ist, konnten wir unsere Liste dann erweitern: Meeresschildkröten, Fischotter, Kaiman, Pfeilgiftfrösche, Klammeraffen ... Auch hier erkundeten wir wieder wandernd die neue Umgebung, ergänzten aber unsere Aktivitäten mit einem Ausflug durch die Mangrovenwälder per Kanu, der Beobachtung von Meeresschildkröten bei der Eiablage und einer Nachtwanderung durch den Regenwald.


Nach zwei Wochen auf uns allein gestellt, ging es dann erlebnisreich mit einer Gruppenreise weiter, Costa Rica Active Adventure (G-Adventures). So wie der Name schon verrät, war einiges geboten: Radeltouren um das Vulkangebiet “Arenal“ in La Fortuna, Wanderungen, Bootsfahrten, Ziplining in den Nebelwäldern Monteverdes, Wildwasser-Raften auf dem Parcuare-Fluss und Baden im Pazifik innerhalb des meist besuchten Nationalparks Manuel Antonio. Immer mit dabei: Viel Spaß und Geselligkeit in der internationalen Gruppe unter der Leitung eines super Englisch sprechenden Guides.

Am Ende gilt Frau Clauer-Schneider ein besonderer Dank, da sie wieder eine traumhafte Reise zusammengestellt hat und ein unvergessliches, unvergleichliches und auf uns zugeschnittenes Erlebnis geschaffen hat.

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02

MAR

HAWAII

ALOHA - eine Traumreise ins Inselparadies

Mitten im Pazifik liegen die acht großen und 124 kleinen Inseln von Hawaii. Und endlich – am 10.02.13 ging's los… unsere lange schon geplante Traumreise nach HAWAII!!

Die lange Anreise lohnt sich: nach zwölf Stunden Flug nach San Francisco und nochmals sechs Stunden bis zur Hauptinsel OAHU landen wir auf dem Zielflughafen von Honolulu, der abgelegensten Großstadt der Welt.

Unser Hotel liegt direkt gegenüber dem weltberühmten Waikiki Beach. Dieser grenzt an einen sichelförmigen Strand, der sich bis zum Diamond Head, einem erloschenen Vulkankrater, erstreckt. Früher war OAHU ein beliebter Freizeitort der hawaiianischen Königsfamilie, heute ist die Insel ein Mekka für Urlaubsreisende. Honolulu mit seinen über 370.000 Einwohnern befindet sich in einem engen Korridor zwischen Bergen und Ozean an der Südküste der Insel. Der Rest der Insel besticht durch große landschaftliche Vielfalt: Zuckerrohr,- und Ananasfelder, kleine Städte, von Regenwald bewachsene Berghänge, nebelige Täler, Riffe voller farbenfroher Fische – all das macht OAHU besonders.
Waikikis Sonnenuntergänge sind unbeschreiblich schön. Anschließend stellt sich eine Lichterflut ein, und es beginnen die verschiedensten Shows mit MAI TAIS, Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden.

Wie kann man die Inselwelt Hawaii's am besten erkunden?

 Die PRIDE OF AMERICA bietet als weltweit einziges Kreuzfahrtschiff eine achttägige Reise um den Inselarchipel ab/bis Honolulu an - einfach ideal, um herrliche Sandstrände, eindrucksvolle Landschaften, rauchende Vulkane und Tropenwälder bequem zu erkunden! Während das Schiff gemütlich den nächsten Hafen ansteuert, lassen wir uns an Bord verwöhnen. Vom Balkon unserer Kabine aus können wir Buckelwale beobachten, die in der Zeit von November bis März in diese warmen Gewässer ziehen, um sich hier zu paaren oder ihre Jungen auf die Welt zu bringen.

MAUI

Die magische Insel ist für viele Besucher der Inbegriff des tropischen Paradieses. So auch für mich, mit seinen traumhaften, von Palmen gesäumten Sandstränden, seiner üppigen Vegetation und den rauen Lavalandschaften.

Mein persönliches Highlight ist: die OLD LAHAINA LUAU SHOW. In einer atemberaubenden Kulisse wird höchst romantisch die Geschichte des Hulas dargeboten. Gänsehautfeeling garantiert!

Da wir im Anschluss an die Kreuzfahrt noch einen sechstägigen Aufenthalt auf Maui gebucht hatten, konnten wir diesen Landgang gemütlich angehen.

 BIG ISLAND

Ankunft in Hilo an der Ostküste. Mit einem Mietwagen erkunden wir diese aktive Vulkaninsel. Der MAUNA KEA, 4.205 m hoch, überragt die Insel. Big Island ist doppelt so groß wie alle anderen Inseln des Archipels zusammen und ist die einzige Insel, auf der Reisende beim Autofahren das Gefühl haben, sich auf einem echten Roadtrip zu befinden. Hilo ist das wirtschaftliche und politische Zentrum der Insel. Hier befindet sich auch der Sitz der Inselverwaltung.

Ein weiteres Highlight: auf der Weiterfahrt geht es nachts mit dem Schiff an den Lavaströmen vorbei, die sich direkt ins Meer ergießen. Nur wenigen Menschen ist es vergönnt zu erleben, wie aus rohen Erdkräften neues Land entsteht! Die Lichter des Schiffes gehen aus, kein Ton ertönt, jeder ist sprachlos über diese Urgewalt.

 

Ankunft in Kona an der Westk�ste von Big Island: Unser privater Schweizer Guide Bruno erwartet uns schon bei Ankunft des Schiffes. Kona, erklärt er uns, ist auch der Start des Ironman. Dieser Triathlon-Wettkampf findet bereits seit 1981 jährlich immer im Oktober auf Big Island statt. Das sonst eher beschauliche Städtchen wird dann für ein paar Tage zum weltweiten Schauplatz. Wir fahren vorbei an kilometerlangen und breiten Lavaströmen. Die Bewohner der Insel sind sehr traditionsbewusst. Der Legende zufolge wurden die Feuergöttin PELE und König KAMEHAMEHA DER GROSSE auf dieser Insel geboren. Captain JAMES COOK wurde hier getötet. Die Insel ist bekannt für Ihre herrlichen Orchideen und Anthurien sowie für Macadamianüsse und Kona-Kaffee.

KAUAI

Endlich… angekommen auf KAUAI (sprich: KAWAI)! Unser Guide Andrew holt uns pünktlich am Schiff ab. Die Begrüßung erfolgt ganz traditionell mit einem wunderschönen LEI (Blumenkranz).

Kauai ist die regenreichste Insel, und das bekommen wir auch heute zu spüren. Leider ist es sehr bewölkt, und die NA PALI Küste ist auf unseren Fotos nicht wirklich zu sehen. Dafür ist die Vegetation einfach spektakulär: überall findet man Blumen und Früchte. Man fährt an Wasserfällen und Stränden vorbei, die Postkartenmotiven gleichkommen. Diese Schönheit wird oft von Filmproduzenten als Filmkulisse benutzt: „Jurassic Park“, „Meine erfundene Frau“, „The Descendants“ und „Blue Hawaii“, der erfolgreichste Film mit Elvis Presley, wurden hier gedreht.

Bevor wir wieder an Bord gehen bekommen wir den Tipp von unserem Guide Andrew, noch bei DUKES einzukehren. Eine super Location mit tollem Essen und riesengroßen Cocktails. AHHHH, so stell ich mir Hawaii vor!!

Und: wenn Engel reisen! Das Wetter wird besser, und als die PRIDE OF AMERICA ganz nah an der sagenhaften NA PALI Küste vorbeifährt, können wir traumhafte Fotos machen.

Unsere Traumreise nähert sich dem Ende. Nach Ankunft in Honolulu geht’s per Flugzeug direkt nach MAUI – dort wollen wir zum Abschluss sechs Tage die Seele baumeln lassen und alles nochmals in Ruhe genießen.

Die Entscheidung erweist sich als goldrichtig: Alle Wale und Schildkröten geben sich nochmals für uns ein Stelldichein. Unsere Sorge, ob wir bei unserer WHALE WATCHING TOUR die imposanten Tiere zu Gesicht bekommen, war völlig unnötig! Sogar von unserem Balkon im Hotel aus können wir die Wasserfontänen und Sprünge dieser Riesen beobachten. Danke dafür!

Maui hat eine magische Energie, die selbst eingefleischte Sonnenanbeter von ihren Stränden fortlockt – z.B. um vor Sonnenaufgang aufzustehen und auf dem 3.333 m hohen Haleakala Krater den schönsten Sonnenaufgang zu erleben, um zu schnorcheln, zu wandern oder einfach die palmengesäumten, menschenleeren Strände zu genießen... einfach UNVERGESSLICH!

Unser Hotel ist ein Traum. Wir genießen die letzten Tage im Paradies und sind uns einig: HANG LOOSE ... wir kommen wieder!

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02

MAR

THAILAND

Thailand im Januar 2011

Wir hatten, wie immer, wenn wir eine gut organisierte Reise mit allen Annehmlichkeiten machen wollen, bei REISEN2000, Frau Günther, gebucht.
Damit haben wir schon des Öfteren gute Erfahrungen gemacht, denn gerade wenn sich eine Reise aus verschiedenen Bausteinen zusammensetzt, ist eine gute Vorbereitung und Organisation für uns sehr wichtig.
Wir hatten uns für eine Thailandreise entschieden. Da wir schon 2 x in Thailand waren, hatten wir schon einige tolle Sehenswürdigkeiten, besonders Tempel, aber auch verschiedene Inseln gesehen, und so entschieden wir uns diesmal für eine

4-tägige Rundreise durch die Berge im Norden Thailands mit anschließendem Badeurlaub auf der Insel Koh Chang.

Es war wirklich toll! Diese deutschsprachig geführte Rundreise zu den Bergvölkern war etwas ganz Besonderes. Abseits vom touristischen Rummel lernten wir dank unserer netten Reiseleiterin viel über den Hintergrund und die Lebensgewohnheiten der verschiedenen Bergstämme.
Da für uns zu einer Reise dazugehört, nicht alles aber vieles auszuprobieren, war es besonders interessant, in den verschiedenen Provinzen des Nordens die dort übliche Küche zu testen. Was wirklich empfehlenswert war, wenn sich auch nicht alles als ein kulinarisches Highlight heraus kristallisierte!

Durch die Individualität der Reise und der sehr persönliche Kontakt zu unserer Reiseleiterin (Privattour), fiel uns trotz der kurzen Zeit der Abschied sehr schwer.

Aber mit vielen tollen Erlebnissen und interessanten Infos im Gepäck flogen wir 
von Chiang Mai über Bangkok nach Trat, dem neuen Flughafen, was die Reise sehr angenehm machte, weil wir keine mehrstündige Busfahrt in Kauf nehmen mussten.

Da wir genau während des Chinesischen Neujahrs (03. Februar) dort waren, kamen wir noch in den Genuss, den Strand am Abend in einer Stimmung zu erleben, die
einzigartig war. Der Strandabschnitt war in ein Lichtermeer getaucht, und es war für jeden
Geschmack etwas dabei. Von elegant gedeckten Tischen, so dicht am Meer, dass man beim Dinner die Füße ins Wasser halten konnte, bis zur Chill out-Kneipe mit Livemusik oder, wer es ruhiger bevorzugte, fand dort auch das Passende.

Dieser Kontrast der Reise machte sie besonders schön, zum einen die ruhige Atmosphäre der Berge, aber auch das Lebendige am Meer. Und das Ende jeder Reise ist die Vorfreude auf die Nächste. 

Susanne & Lothar 

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02

MAR

NORDKAP

Jubiläumsreise Nordkap-Lofoten Juli 2010

Liebe Michaela,

wir sind zurück… leider!!! Es war einfach nur schööön!!! Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück, nur einmal haben wir für eine halbe Stunde unseren Schirm benötigt, auch Nachts hat es mal geregnet, aber das war uns ja egal. Sonst war es wechselhaft, wolkig, auch sonnig warm (auf den Lofoten sogar 22°, sehr ungewöhnlich).

Auf dem Nordkap selbst hatten wir leider keine Sonne, die hat sich in den Wolken versteckt. Dennoch hatten wir Glück, für Fotos war die Sicht frei. Später ist dann dicker Nebel aufgezogen. Ein einmaliges Erlebnis!!! In Finnland konnten wir die Mitternachtssonne miterleben…grandios. Überhaupt, die Landschaft, die Natur…Norwegen, Schweden, Finnland…eine Reise wert. Es war alles super organisiert. Wir hatten eine sehr nette Reiseleitung, die uns ständig mit Informationen versorgt hat und bei vielen die Lust auf mehr Skandinavien geweckt hatJ. Sie ist übrigens sehr kurzfristig für diese Tour eingesprungen, aber wir sind sicher, uns hätte nichts besseres passieren können!!!

Unsere Gruppe war überschaubar (22 Personen), aus unterschiedlichen Regionen (Österreich, Schweiz, Taiwan und Deutschland), aber alle sehr nett!!! Wir hatten mächtig Spaß!!!

An dieser Stelle nochmals vielen Dank. Es war alles bestens, auch die anderen Teilnehmer waren mit Troll-Tours sehr zufrieden. Auch wenn es sehr anstrengend war (2.859 km im Bus, plus 3 ½ Stunden Überfahrt auf der Fähre von den Lofoten nach Bodo) war es einmalig und unvergesslich!!! Damit du dir einen kleinen Eindruck verschaffen kannst, fügen wir noch Bilder ein…die Sehnsucht ist schon wieder da!!!

Liebe Grüße

Reiner und Elke mit Eindrücken aus dem Land der Fjorde und Trolle

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01

JAN

CURACAO 2010

CURACAO AUGUST 2010

Endlich dem Regen und der Kälte entfliehen!
Sonne, Strand, Meer ein Cocktail unter Palmen-unsere Wünsche haben sich auf Curacao erfüllt!


Unter Palmen auf einem LIegestuhl am weißen Sandstrand liegen, die Füße in türkisblauen, klaren und sauberen Meer. Es ist so warm, dass man sich stundenlang im Wasser treiben lassen kann. Beim Schnorcheln entdeckt man bunte Fische, so wie man sie bei uns aus dem Aquarium kennt. Für Taucher muss es ein Paradies sein!

Die ersten Tage unseres 14-tägigen Urlaubs haben wir uns erholt und die Sonne, die Wärme, das Meer in vollen Zügen genossen. Abends in Flip-Flops und Kleidchen die fantastischen Sonnenuntergänge anschauen....schon fast kitschig, wie sich alles rot und lila färbt, wenn die Sonne im Meer untergeht.

Bis spät in die Nacht im Freien sitzen. Unser Geheimtipp "Rozendaels". Ein kleines Restaurant in der Nähe des Hotels Avila am Rande von Willemstad. Hier kann man hervorragend essen, von der Vorspeise bis zum Nachtisch war immer alles herrlich frisch und köstlich. Zm Abschluss ein Cafe Curacao : heisser Kaffee mit Curacao-Schokoladenlikör und Sahnehäubchen. Was will man mehr!

Für die Mitte des Urlaubes hatten wir uns ein Auto gemietet. Danke Michaela, dass Du uns das "richtige" Auto empfohlen und gebucht hast!

Sehenswert ist auf Curacao einiges:
Angefangen beim Sea-Aquarium mit seiner DophinAcadamey. Die Delfine sindnicht in Pools untergebracht, sondern leben und schwimmen hier im Meer,abgetrennt durch Mauern aus Steinen vom offenen Meer, aber mit der Möglichkeit, Ausflüge ins Meer zu machen. Ein Delfintrainer erzählte uns, dass die Tiere ganz von alleine wieder kommen. Bei der Show und den Möglichkieten, den Delfinen ganz nah zu sein, oder mit ihnen zu schwimmen, hat man immer das Gefühl, dass die Delfine gerne dort sind und Spaß haben, sich streicheln zu lassen und Kunststücke zu zeigen. Diesen wunderschönen Tieren in dieser Umgebung so nah zu sein, hat uns unglaublich beeindruckt und fasziniert.

Ebenso sehenswert ist der Christoffel-National-Park, ein Besuch der Straußenfarm und wenn man das passende Auto hat, eine Fahrt zur Nordküste. Eine einzige Straße führt zur raueren Nordküste. Mit Karte und Jeep ausgerüstet, haben wir uns an den Schlaglöchern vorbei geschlängelt, rechts und links teilweise Müllhalden, verfallene Häuser-aber nicht aufgeben! Wen man die Küste erreicht hat, wird man vom Ausblick belohnt.

Wir sind auch an andere Strände gefahren oder einfach mal so los getuckert und haben immer wieder etwas entdeckt. Eine Karte von Curacao mit den Sehenswürdigkeiten bekommt man überall und es ist kein Problem sich zurecht zu finden.

Nachdem wir das Auto wieder abgegeben hatten, haben wir Punda, einen Staadtteil von Willemstad erkundet. Wir hatten das Glück, dass wir in 15 Minuten von unserem Hotel nach Punda spazieren konnten. Wegen diesem Stadtteil mit seinen bunten Häusern entlang des Hafens und der berühmten Queen Emma Bridge, wurde Willemstad zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Sehenswert ist hier auch der Floating Market und die Markthalle, in der man alles was man braucht, oder auch nicht braucht, kaufen kann. Nach so einem Stadtbummel oder einer Shoppingtour durch die unzähligen Geschäfte haben wir uns gerne in einem der netten Cafes was zu trinken bestellt, bevor wir uns auf den Weg zurück zum HOtel machten.
Dort haben wir am hoteleigenen Sandstrand die letzten Tage noch mal richitg Sone getankt, haben Bilderbuch-Karibik in vollen Zügen genossen.
Und so wie wir in den Urlaub gestartet sindm, so haben wir ihn auch ausklingen lassen.

Im Liegestuhl unter Palmen am Sandstrand, das türkisblaue Meer bis um Horizont vor uns!

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25

Feb

ISTANBUL

Eine Städtereise nach Istanbul

Die Klassenfahrt von 1967 liegt schon unendlich weit zurück, und schon seit längerem zog es mich mal wieder in die damals als so faszinierend empfundene Stadt am Bosporus.
Bei Gebeco werde ich fündig: „Istanbul – Stadt auf zwei Kontinenten“ ist die Reise betitelt, die mir am meisten zusagt. Sie beinhaltet den Besuch der historisch wichtigsten Stätten und lässt auch noch Raum für etwas Freizeit.

istanbul istanbulREISEN 2000 sichert mir dazu Hin- und Rückflug zu den mir angenehmen Tageszeiten, und schon geht es los. Nach drei Stunden Flugzeit liegt das norddeutsche Wetter endgültig hinter mir, in Istanbul ist es während des gesamten Aufenthalts angenehm sommerlich warm. Der Transfer ins Hotel vermittelt erste neue Eindrücke von der Stadt. Das gebuchte Hotel Vicenza macht einen sehr gepflegten Eindruck, allerdings liegt es in einem auch spätabends noch sehr lebhaften Hotel- und Geschäftsviertel – wer es so ruhig wie zuhause haben möchte, sollte nicht herkommen. Aber zuhause hört man auch nicht den Ruf des Muezzin aus der unmittelbaren Nähe …
Auf den geschäftigen Altstadtstraßen herrscht ein nimmer endendes Treiben, Waren werden mit Stechkarren in aller Eile in die häufig im Tiefparterre gelegenen Läden gekarrt, man muss ständig aufpassen, wo man hintritt, Stufen und Treppenabsätze sind hier irgendwie anders und zahlreicher als gewohnt. 15 Millionen Einwohner soll Istanbul haben, so ganz genau weiß man es aber nicht. Mir scheint, alle diese Menschen sind ständig unterwegs, auf den Straßen herrschen teils chaotische Zustände, man steht oft im Stau, ob im Taxi, Bus oder Straßenbahn, und auch als Fußgänger muss man sich erst mal auf diese ungewohnten Verhältnisse einstellen. Trotz des ständigen Gewusels und der unumgänglichen gegenseitigen Behinderungen: man geht freundlich miteinander um; Unfälle sehen wir keine!

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